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Kontakt

Naturheilpraxis Nicole Kubillus
Albrechtstrasse 10
12165 Berlin
Steglitz-Zehlendorf
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Fax: 030 - 797 450 26
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Indikationen

Die Anwendungsgebiete der Manuellen Lymphdrainage sind sehr vielfältig, da ihre Wirkung in unterschiedliche physiologische Funktionen des Körpers eingreift. So wird sie unter anderem eingesetzt:

  • bei Verletzungen und Traumen durch Unfälle oder Sport:
    Blutergüsse, Zerrungen, Verrenkungen, Muskelfaserrisse, Luxationen, offene Wunden, die genäht werden mussten, etc.
    Auch als erfolgreiche Nachbehandlung bei Frakturen, Bänderrissen, etc. Hier kann ein Bluterguss allerdings bereits schon vor Anlegen eines Gipses behandelt werden. Eine Behandlung vor und nach einer OP wird generell als sinnvoll erachtet.
    Je schneller man sich nach einer traumatischen Verletzung einer Manuellen Lymphdrainage unterzieht, desto kürzer ist die Verletzungsdauer. Dies kann insbesondere bei Sportler von grossem Nutzen sein.
  • zum Schmerzabbau vor und nach jeglicher Operationen
    Durch die deutliche Schmerzminderung infolge Entstauung und Entspannung, ist oft ein Abbau der Schmerzmittel möglich, was wiederum die Magenschleimhaut entlastet und den Heilungsprozess beschleunigt.
  • als Ödem- und Entstauungstherapie bei geschwollenen Körperregionen
    z.B. Ödeme infolge Amputation einer Brust inkl. Achsellymphknoten nach Brustkrebs-OP, Schädigung der Lymphbahnen nach Bestrahlungstherapie, etc. Bei massiv geschädigten Lymphbahnen oder Entfernung von ganzen Lymphknotenregionen ist es oft schwierig eine Ödemfreiheit zu erzielen. Dennoch schafft die Manuelle Lymphdrainage hier in den meisten Fällen durch die Verringerung des Ödems eine Besserung des Allgemeinbefindens und eine Erleichterung des Alltags.
  • bei Narben
    Die Manuelle Lymphdrainage bewirkt eine bessere Wundheilung und eine gute Narbenbildung. Lokale Ödeme in einem Operationsgebiet lassen sich abdrainieren und Verbindungen von unterbrochenen Lymphbahnen lassen sich wiederherstellen.
  • Verbrennungen
    Übermässig verhornende Narben verlieren den Juckreiz und die Rötung und werden wieder weich. Die Behandlung von Verbrennungsnarben erfordert zwar viel Zeit, lohnt sich aber umso mehr, weil man dadurch dem Gewebe bei der Regeration hilft.
  • als Nachbehandlung kosmetischer Operationen
    Durch den raschen Abbau von entstandenen Schwellungen wird der Heilungsprozess gefördert. Gerade bei Operationen im Bereich des Gesichtes ist eine rasche Abschwellung besonders wichtig, da durch die anfängliche Entstellung psychische Probleme auftreten können.
  • bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
    Hier beginnt man mit einer kürzeren Behandlungszeit und steigert sie langsam. Treten keine Zeichen einer Akutreaktion auf, kann man die Behandlungzeit ausweiten. Besonders bei rheumatischen Gelenkserkrankungen kann die Manuelle Lymphdrainage eine wichtige Therapieform sein.
  • bei Weichteilrheumatismus
    Bei Anwendung der Manuellen Lymphdrainage z.B. bei Schleimbeutelentzündungen, Sehnenscheidenentzündungen, Carpaltunnelsyndrom, etc. ist mit einer raschen Linderung zu rechnen.
  • in der Zahnheilkunde
    Hier wirkt die Manuelle Lymphdrainage besonders gut als begleitende Massnahme bei Kieferregulationen und vor und nach Zahnoperationen.
  • bei chronischen Entzündungen
    Bei chronischen Erscheinungen wie chronischem Schnupfen, chronischer Mandelentzündungen, chronischer Sinusitis und Bronchitis, etc. kann die Manuelle Lymphdrainage in kurzer Zeit Erleichterung schaffen.
  • bei Sudek-Dystrophie
    Hier findet die Manuelle Lymphdrainage in allen Stadien der Erkrankung ihre Anwendung.
  • bei lokalen Ödemen im Hirnbereich
    Innerhalb des knöchernen Schädels befinden sich keine Lymphgefässe. Der Abtransport von Flüssigkeit wird dort über andere Mechanismen gesteuert. Durch die Gesichtsbehandlung, im Besonderen die Mundinnendrainage, kann hier eine Entlastung geschaffen werden.
  • Hirnerschütterungen, Hirninfarkte, Migräne, Kopfschmerzen und Drehschwindel
    Hier wirkt die Manuelle Lymphdrainage günstig beeinflussend auf die Ausheilung der Erkrankung. Bei Migräne und Kopfschmerzen empfiehlt sich parallel zur Manuellen Lymphdrainage eine Homöopathische Therapie.
  • bei Hauterkrankungen
    Die Manuelle Lymphdrainage fördert den Abtransport bei Akne, Rosacea, etc.
  • bei postthrombotischen Syndromen
    z.B. bei Ulcus cruris verschiedener Ursachen
  • bei Mastodynie ("Cellulitis")
  • bei Darmkrämpfen
    Die Manuelle Lymphdrainage hat eine Wirkung auf die glatte Muskulatur der Darmwand und kann Darmkrämpfe lösen und angespannte Regionen zur Entspannung bringen.
  • bei Schmerzsyndromen
    Die Manuelle Lymphdrainage kann eine grosse Hilfe sein bei Patienten mit Fibroyalgie. Durch die Tatsache, dass beim der Fibromyalgie keine körperliche Ursache nachweisbar ist, werden diese Menschen in ihrem Leiden leider oft nicht ernst genommen. Die Manuelle Lymphdrainage lindert hier die Schmerzen und in Kombination mit einer homöopathischen Konstitutionstherapie kann diesen Menschen viel geholfen werden.
  • bei Sklerodermie
    Bei der Sklerodermie kommt es zur Verhärtung und somit zum Funktionsverlust des Bindegewebes. Da wir Bindegewebe in vielen lebenswichtigen Organen haben, handelt es sich um eine schwerwiegende Erkrankung die mit dem Tod enden kann. Mit Manueller Lymphdrainage kann eine Erleichterung erreicht werden.
  • bei Sportlern
    Die Manuelle Lymphdrainage hat eine direkte Wirkung auf die Skelettmuskulatur, indem sie die Milchsäure (diese ist verantwortlich für den sogenannten Muskelkater), die sich durch sportliche Anstrengung gebildet hat, abbaut. Es wird eine schnelle und schmerzlose Regeneration der Muskelfasern herbeigeführt.
  • bei Gesunden
    Die Manuelle Lymphdrainage findet bei Gesunden Menschen ihre Anwendung bei Schwellungen der Beine, Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen, geschwollenem Gesicht, insbesondere bei geschwollene Augen, zur Entspannung, etc.
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