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Kontakt

Naturheilpraxis Nicole Kubillus
Albrechtstrasse 10
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Steglitz-Zehlendorf
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Alternative Operationsbegleitung

Wie gehe ich in eine Operation?

Es wird immer deutlicher, dass nicht nur die Versorgung nach einer Operation wichtig ist für die Heilung, sondern auch der Zustand, den man vor der Operation hat, also wie man in eine Operation hinein geht. Oftmals ist man vor einer Operation unsicher, nervös und unruhig, körperlich angeschlagen und wird eventuell von Ängsten und Unsicherheit geplagt.

Je entspannter, stressfreier und vertrauensvoller man sich in eine Operation begibt, desto besser können die eigenen Heilungskräfte ihre Arbeit tun, der Körper entspannt und der Geist ruhig bleiben, die Regeneration fortschreiten und umso schneller kann man wieder in sein alltägliches Leben eintreten. Besonders für Sportler, insbesondere Leistungssportler, ist ein baldiger erneuter Trainingseinstieg sehr wichtig.

Durch meine Erfahrung mit Menschen, die sich einer Operation unterziehen mussten, habe ich eine alternative Operationsvorbereitung erarbeitet, die aus einer Kombination von Homöopathie, Emotinalem Stressabbau und Manueller Lymphdrainage besteht. Die Manuelle Lymphdrainage regt das Lymphsystem zum vermehrten Abtransport an und hat den Vorteil, dass sie auch noch einige Zeit nach der Behandlung nachwirkt. Zudem wirkt sie tief entspannend. Mit verschiedenen Techniken Emotionalem Stressabbaus bauen wir Ängste und Unsicherheiten ab und stärken uns mental für die bevorstehende Operation. Mit der Homöopathie erreichen wir eine Anregung der Selbstheilungskräfte, indem wir den Fokus auf das Thema der spezifische Operation legen. Zudem können wir nach der Operation den Abbau der Narkosegifte unterstützen.

Verhalten nach der Operation 

Je nach Operation muss man noch einige Tage im Krankenhaus verbringen. Besonders in den ersten 24-36 Stunden liegt oftmals der Fokus auf der Schmerzbekämpfung. Hier sollte nicht auf schulmedizinische Medikamente verzichtet werden. Sich unnötig durchbeissen und die Schmerzen aushalten,  leistet der Heilung keinen Dienst. Auch danach sollte die Medikation mit dem Arzt ausreichend abgesprochen werden. Aus meiner Erfahrung verringern die schulmedizinischen Medikamente in der Operationssituation die Wirkung der Homöopathika nicht. Zudem werden die Mittel häufiger verabreicht, so dass öfter ein neuer "Anstoss" gegeben wird.

Nach der Operation lohnt es sich so bald der behandelnde Arzt sein OK gibt, mit der Manuellen Lymphdrainage fortzufahren, um gestaute Flüssigkeiten schneller abzutransportieren. Bitte fragen Sie hierzu Ihren Arzt, ab wann Sie wieder Lymphdrainagen bekommen dürfen. Es ist wichtig, dass keine Infektionen der Wunden usw. bestehen.

Die homöopathische Begleitung hat nicht nur den Vorteil der beschleunigten Heilung sondern wirkt auch auf die Psyche, so dass allfällige emotionale Tiefs aufgefangen werden können.

Die alternative Operationsvorbereitung in meiner Praxis wird immer individuell auf den Patienten und die bevorstehende Operation abgestimmt und sollte idealerweise 1-2 Tage vor der Operation statt finden. Sind Operationen schon weit im Vorfeld geplant, lohnt es sich schon früher mit dem Stressabbau anzufangen und sich positiv auf die Operation einzustimmen.

Die Nachsorge wird nach der Operation neu besprochen. Dabei wird OP-Verlauf, mentaler Zustand und natürlich die zu der Zeit bestehenden körperlichen Symptomen, berücksichtigt.

Für Fragen stehe ich Ihnen telefonisch gerne zur Verfügung.